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01.07.2016
Park-and-Ride-Service aus Leipzig durch Insolvenzplan saniert
Leipzig. Der in Flughafennähe bei Leipzig ansässige Parkplatzbetreiber mit Shuttleservice „P 365“ musste im August 2015 einen Antrag auf Eröffnung eines Schutzschirmverfahrens stellen, da dem Unternehmen die Zahlungsunfähigkeit drohte.


Dem vom AG Leipzig eingesetzten vorläufigen Sach-/Insolvenzverwalter Volker Reinhardt, LL.M. corp. restruc., Fachanwalt für Insolvenzrecht von der Kanzlei REINHARDT & KOLLEGEN ist es gelungen das Unternehmen mithilfe eines Insolvenzplans vollständig zu restrukturieren und somit zu einem Neustart zu verhelfen. Damit konnte Rechtsanwalt Volker Reinhardt eine weitere Sanierung unter Insolvenzschutz, die seit dem 01.03.2012 mit Einführung des ESUG wesentlich vereinfacht wurde, erfolgreich durchführen. Rechtsanwalt Reinhardt, der sich bereits mit Einführung der InsO als Insolvenzverwalter spezialisiert hat auf die Fortführung von Unternehmen in der Insolvenz und deren Restrukturierung in Insolvenzplanverfahren, hat damit einem weiteren Unternehmen zu einer 2. Chance verholfen.

Quelle: Insolvenz Portal
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30.06.2016
Weiteres Schutzschirmverfahren erfolgreich
Spedition Blättermann in nur fünf Monaten vollständig saniert
Die in Artern ansässige Spedition Blättermann GmbH musste im Januar 2016 einen Antrag auf Eröffnung eines Schutzschirmverfahrens stellen, nachdem Sie aufgrund der MIFA-Insolvenz selbst in finanzielle Turbulenzen geraten war.



Dem Fachanwalt für Insolvenzrecht Marcello Di Stefano von der Kanzlei Reinhardt & Kollegen, der vom zuständigen Amtsgericht Mühlhausen als Sachwalter eingesetzt wurde, ist es, gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter und dessen Berater Rechtsanwalt Stefan Ettelt gelungen, bereits im Mai 2016 einen Insolvenzplan zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Mit der Aufhebung des gerichtlichen Verfahrens am 30. Juni 2016 ist die Sanierung des traditionsreichen Speditionsunternehmens nunmehr vollständig abgeschlossen.
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03.05.2016
Sanierung unter Insolvenzschutz
Volker Reinhardt im Gespräch mit der Handelsblatt Redaktion
Obwohl sich die Automobilindustrie in den letzten Jahren auf Rekordfahrt befindet, stehen ihr doch radikale   Veränderungen bevor. Digitalisierung, Vernetzung und Industrie 4.0 weisen den Weg zu einer neuen, anderen Automobilität, die die bisherigen Geschäftsmodelle und konstitutiven Elemente der Automobilindustrie ablösen könnte. Machen sich diese Umbrüche bereits in Ihrer Restrukturierungspraxis bemerkbar, Herr Reinhardt?

Volker Reinhardt: Wir sehen bereits heute, dass aus dem klassischen Fortbewegungsmittel mehr und mehr ein fahrender Computer bzw. ein fahrendes Smartphone wird. Techniken und Technologien, die vor einigen Jahren noch fremd im Auto waren, entscheiden mehr und mehr über Verkaufserfolg und Marktanteile. Der Druck, Emissionen zu verringern, steigt nicht erst seit dem VW-Abgasskandal. Noch hat sich jedoch ein emissionsarmer oder –freier Antrieb nicht durchgesetzt und auch die notwendige Infrastruktur besteht vielfach nur in den Köpfen der Ingenieure. Dies ist eine besondere Herausforderung für die Automobilindustrie, in der neue Produkte und neue Modelle einen Vorlauf von mehreren Jahren haben.

Die Zulieferer müssen ihre Strategien und Geschäftsmodelle daher ständig weiterentwickeln und ihre Organisationen und Prozesse entsprechend anpassen. Erfolgt dies zu spät, ist in manchen Fällen gar eine Restrukturierung und tiefgreifende Sanierung des Unternehmens notwendig, um dessen Fortbestand zu sichern.

Mit welchen Problemlagen sind Sie bisher konfrontiert worden?

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Quelle: HandelsblattJournal, Mai 2016, S. 22f
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13.11.2015
3. Thüringer Tag für Insolvenzrecht und Sanierung
Rechtsanwalt Marcello Di Stefano einer der Mitinitatoren

Über 140 Richter, Insolvenzverwalter, Rechtspfleger und Sanierungsberater aus ganz Thüringen sowie den angrenzenden Bundesländern trafen sich am 28. Oktober zum „3. Thüringer Tag für Insolvenzrecht und Sanierung“ in der Industrie- und Handelskammer Erfurt. Als einer der Mitinitatoren hat Marcello Di Stefano, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht, Partner der Wirtschaftskanzlei REINHARDT & KOLLEGEN, in die Veranstaltung eingeführt. Die Begrüßungsrede von Minister Dieter Lauinger (Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz) unterstreicht die Bedeutung dieser Veranstaltung, in deren Mittelpunkt die von hochkarätigen Referenten, wie dem Richter am BGH Prof. Dr. Markus Gehrlein vorgetragene aktuelle Rechtsprechung zum Insolvenzrecht, die geplanten Änderungen zum Anfechtungsrecht sowie Möglichkeiten der Unternehmenssanierung stand.
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12.11.2015
Wirtschaftskanzlei wächst in Erfurt
Kurz vor Jahresende kommt noch einmal Bewegung in den Kanzleistandort Erfurt: Anfang November wechselte der Insolvenzspezialist Marcello Di Stefano gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team zur Kanzlei Reinhardt & Kollegen Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter GmbH.
Erfurt. Mit dem 51-jährigen Rechtsanwalt, gleichzeitig Vorsitzender der Thüringer und Erfurter Anwaltsvereinigungen, hat der Kanzleigründer Volker Reinhardt einen renommierten Insolvenzverwalter gewinnen können.

Mit mehr als 15 Jahren Praxiserfahrung im internationalen Wirtschaftsrecht und bei grenzüberschreitenden Insolvenzen tritt Di Stefano als geschäftsführender Gesellschafter in die Kanzlei ein, um die Einheit „Internationale Insolvenzpraxis“ und den Standort in Erfurt noch weiter auszubauen.

Quelle: tlz.de, 11.11.2015, Redaktion TLZ
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